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"Appel und der kleine Bendel standen sich gegenüber wie zwei Kampfhähne." |
"Eine schmale kühle Hand schob sich für einen Augen- blick in die Lieselottes, und eine süße Stimme sagte leise: 'Du bist gut. Ich danke dir!'" |
"Lieselotte benutzte den ersten schicklichen Augen- blick, sich rasch umzuwenden." |
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"Lieselotte fühlte sich erleichtert, als die Mutter ihren Sprößling beim Kragen faßte und das Jammerbild vom Schauplatz abführte." |
"'Also du kommst?' - 'Wenn es irgend geht, ja!'" |
"Die Gräfin wandte sich freundlich zu Lieselotte und reichte ihr die Hand." |
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"'Ich - ich habe gewartet,' stieß Beate heraus." |
"'Ott Heinz, wie kannst du in solchem Zustand zu Tisch kommen?'" |
"'Das ist ja entzückend, wie du das kannst!'" |
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"Beate sah die Freundin zum erstenmal in Tränen." |
"'Na, was ist denn jetzt schon wieder los?'" |
"Heißes Schluchzen schüttelte den zarten Körper Beatens." |
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"'Wie wäre es, wenn Beate dem Bendel einfach eine neue Uhr kaufte?'" |
"'Jetzt gehen wir schnurstracks zum Bahnhof,' erklärte der Großvater." |
"'Ich will nichts drauf geschrieben haben; sie ist mir grad so recht, wie sie ist,' rief es da von der Tür her." |
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"Bald war am Tisch eine allgemeine, lebhafte Unter- haltung im Gange." |
"'Sehn Se nur da newe enei in de Hof.'" |
"Ott und Bendel warfen sich mächtig in die Riemem." |
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"Beate schlug auf den Kalbsbraten los, um ihn mürbe zu machen." |
"'Irene - freue dich!' jubelte Beates Stimme." |
"Lieselotte eilte die Treppe hinauf." |
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"'Sie komme, gnädig Fräulein - sie komme! Ich hab's ja gleich gesagt!'" |
"'Liebe Lieselotte,' begann der Brief, 'ich wünschte, ich hätte Siebenmeilenstiefel an den Füßen.'" |
"'Sie sollten überhaupt nicht traurig sein, Herbert.'" |